Inhalte für Mobilgeräte anzubieten ist für viele Unternehmen inzwischen von einer Kür zur Pflicht geworden. Immerhin passieren laut Zahlen von Statista.de mehr als ein Drittel aller Seitenzugriffe über Mobilgeräte und Tablets. Wer also den mobilen Markt ignoriert, der vernachlässigt allein in Deutschland rein rechnerisch mehr als 27 Millionen Menschen. Zwar ist die Annahme, dass jeder Bürger der Bundesrepublik das Internet nutzt, utopisch. Doch zeigt dieser Wert auch, in welchen Größenordnungen eine fehlende Optimierung für den Mobile-Bereich Auswirkungen haben könnte. Ein gutes Grafikdesign muss heutzutage auch immer responsive sein.

Über sieben Milliarden Mobilfunkanschlüsse weltweit

Zudem wächst der Markt für mobile Geräte weiter unaufhörlich. Oft geht der Trend sogar hin zum Zweitanschluss, wie aktuelle Zahlen zeigen. So verzeichneten die Mobilfunkanbieter weltweit über 7,7 Milliarden angemeldete Anschlüsse. Auch Google belohnt bei der Suchbewertung von Homepages die Optimierung auf mobile und zeigt Seiten ohne entsprechende Anpassungen Nutzern von Mobilgeräten zum Teil gar nicht mehr an. Gerade für Unternehmen, die einen Großteil ihrer Kundschaft über die eigene Webseite generieren, kann dies schnell einen hohen Schaden bedeuten. Mit den richtigen Mitteln und einem nachhaltigen Grafikdesign kann dies kostengünstig und effizient verhindert werden.

Mobile First als Trend immer beliebter

Inzwischen gehen viele Entwickler sogar zu einem Konzept mit dem Namen “mobile first” über. Dieses bedeutet, wie es der Name sagt, die Bevorzugung von Mobilgeräten vor klassischen Ausgabeformen. Oft werden im Grafik- und Webdesign Inhalte zuerst für Handys und Tablets entwickelt, bevor diese dann schrittweise auch für Computer und Macs angepasst werden. So sollen vor allem Probleme vermieden werden, die bei der Komprimierung und Reduzierung von Inhalten für mobile Geräte entstehen können. Immerhin passiert es leider immer noch häufig, dass große Seiten das Datenvolumen von Mobilfunkverträgen innerhalb von Minuten leersaugen. Oft passiert das, wenn Bilder, Videos und sonstige Formate nicht für mobile Endgeräte ausgelegt sind. Und dann hilft auch der beste Handyvertrag nichts.